Suchtprävention

Die Stärkung individueller Kompetenzen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, unter Berücksichtigung von interkulturellen und geschlechtsspezifischen Aspekten, um einen verantwortlichen Umgang mit Suchtmitteln zu fördern, bzw. einen schädlichen Konsum zu reduzieren oder aufzugeben, nimmt dabei eine zentrale Rolle ein.

Gleichzeitig wollen wir Erwachsene (Eltern, Lehrende, pädagogische Fachkräfte, etc.) für dieses Thema sensibilisieren, um somit dazu beizutragen, dass Strukturen im sozialen Umfeld erkannt und ggf. verändert werden können, um Suchtentstehung vorzubeugen.

Wir -entwickeln und koordinieren kommunale Präventionsstrukturen durch Vernetzung der in der Prävention tätigen Mitarbeitenden (Präventionsnetzwerke, Arbeitsgruppen),
- bilden Multiplikatorinnen  und Multiplikatoren aus Kindergarten, Schule, Jugendarbeit und Betrieben etc. fort,
 - organisieren und begleiten suchtpräventive Kampagnen und Projekte, Z.B. "Sucht hat immer eine Geschichte" oder die "COA-Aktionswoche"
- klären die Öffentlichkeit über Suchtgefährdung auf und stellen aktuelle Möglichkeiten der Suchtvorbeugung vor.

Unsere Arbeit orientiert sich an den aktuellen Qualitätskriterien der Präventionsforschung:

- frühzeitiges Einsetzen von Aktivitäten,
- langfristige Anlage der Maßnahmen,
- kontinuierliche Durchführung,
- zielgruppenspezifische und lebensweltorientierte Angebote,
- vernetztes und koordiniertes Vorgehen aller Beteiligten.